The Ranch

Vorgestern Abend habe ich den Vorschlag erhalten mir die Serie „The Ranch“ auf Netflix anzusehen. Ich muss gestehen, dass ich mir bis jetzt nur die erste Folge angesehen habe, aber es war ja auch noch nicht Serien-Donnerstag 😉
Wer die Serien „Two and a half Man“, „How I met your mother“ oder „The Big Bang Theory“ liebt, kann sich sicher sein auch mit „The Ranch“ eine große Freude zu haben.

Die Handlung

Die Serie „The Ranch“ besteht aus 6 Teilen (somit 6 Staffeln) mit jeweils 10 Folgen in der Länge von 30 Minuten pro Folge. Da ich derzeit nur mit Folge 1 fertig bin, muss ich mich bei der Zusammenfassung leider sehr kurz halten.
Im Großen und Ganzen handelt die Serie von dem Ex-Football-Spieler Colt (also known as Ashton Kutcher). Durch das Scheitern seiner Sportlerkarriere kehrt Colt zu der Ranch seiner Familie zurück. Dort hilft er gemeinsam mit seinem Bruder Jameson (aka Danny Masterson) deren Vater Beau (aka Sam Elliott). Jedoch stellt Colt schon beim Ankommen fest, dass sich auf der Ranch in den letzten Jahren einiges geändert hat.

Meine Meinung

Eigentlich bin ich kein großer Fan von den Serien in denen im Hintergrund Lacher des Publikums auftönen. Jedoch habe ich gemerkt, dass ich mir persönlich zu viele Serien ansehe, welche aufeinander aufbauen und ich somit ständig mitdenken muss, was genau in der letzten Folge passiert ist.

Mich persönlich hat die Serie „The Ranch“ schon nach der ersten Folge überzeugt. Es ist eine gut durchdachte Handlung, bei welcher man nicht zu 100% aufmerksam sein muss. Man kann sich die Serie neben dem Schminken oder kurz vor dem Einschlafen im Bett reinziehen.

Irrsinnig viel habe ich derweil nicht zu besprechen, da ich leider noch nicht viel von der Serie gesehen habe. Eines habe ich aber doch anzumerken: Das Englisch. Serien und Filme werden bei mir persönlich nur auf englisch gesehen:

  1. um mein Englisch stets zu verbessern
  2. weil es mich nervt, wenn die Mund- und Lippenbewegungen des Schauspielers nicht mit der Übersetzung des deutschen Sprechers übereinstimmen!

Wer seine Serien und Filme, genauso wie ich, immer in englischer Sprache schaut, muss bei „The Ranch“ seine Ohren gut spitzen. Vor allem Schauspieler Sam Elliott verschluckt beim Reden Wörter und Buchstaben und hat einen sehr starken „Cowboy-Akzent“, wie ich ihn so gern nenne.

Some people change

Passend zum Titel der zweiten Folge von „The Ranch“ muss ich gestehen, dass ich sehr stolz auf mich bin. Ich habe endlich eine Serie gefunden bei der ich nicht nachdenken muss und welche nicht „Typisch Mädchen“ schreit.
Somit verabschiede ich mich, um mir weitere Folgen meiner neuen Serie anzusehen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mich beim Serien schauen unterstützt, damit ich das nächste Mal nicht zu viel spoilern kann!

Euer Filmsanity,
Marina